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Diagnose Brustkrebs

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Brustkrebs: Bei Zweiterkrankung kann Hormonrezeptor-Status wechseln

Laut Ärzte Zeitung kann bei Brustkrebspatientinnen der Hormonrezeptor-Status bei einer Zweiterkrankung wechseln. Bei ca. 40 % der Frauen, die bei der Ersterkrankung einen Östrogen-Rezeptor-positiven Brustkrebs hatten, läge bei der Zweiterkrankung ein Hormonrezeptor-negativer Tumor vor.

Habe die Frau bei der Ersterkrankung hingegen einen negativen Hormonrezeptor-Status gehabt, bliebe dieser auch bei der Zweiterkrankung negativ. Damit käme auch die Frage auf, ob eine Antihormontherapie bei einer Zweiterkrankung an Brustkrebs sinnvoll ist. Dies sei häufig schwierig zu beantworten, da Rezidive oder Metastasen durch eine Biopsie häufig schwer zu erreichen seien und deshalb von Ärzten oft der Erstbefund zur Therapieentscheidung herangezogen werde.

Quelle: Leben? Leben! 1/2007

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